Re: Russisches Objektiv 2,0/85 - wie stehts da um die Qualität?


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Abgeschickt von peter müller am 20 April, 2004 um 19:02:26

Antwort auf: Re: Russisches Objektiv 2,0/85 - wie stehts da um die Qualität? von Winfried am 20 April, 2004 um 09:46:25:

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Hallo Winfried,
danke für den informativen Beitrag. Man merkt gleich, das du tiefer in die Objektive hineinschaust. Nur der nachfolgende Text mit der schrägen Kupplungszunge bei den Sovietcameras, statt der runden Abtastrolle bei der Schraub- Leica ist, mir nicht klar. Welche Probleme treten denn dann bei den Sovietcameras auf ?
Viele Grüße
peter müller

: Man kann den Ausgleich auch über eine schräge Nocke im Innern machen, dann ist aber i.d.R. nur eine 'Kupplungszunge' möglich - diese kann bei den Russen-Leicas, die eine Spitze am Kupplungsarm der Kamera haben, Probleme bereiten. Oder man kann die Kupplungshülse fest mit der Entfernungseinstellung verbinden und dann die Hülse abschrägen, wie es bei einem Staeble 35mm für die Paxette gemacht wird. Dann kann es aber Probleme geben, wenn die Einschraubposition des Objektivs nicht genau stimmt.


: > Das scheint auch der Grund zu sein für die häufig auftretende Schwergängigkeit bei eingetrockneten Fett der M 39 Version.

: Eben - zwei Schnecken sind nun mal schwergängiger als eine.

: > Das war bei meinem auch der Fall. Nach dem Zerlegen und drei Stunden herumprobieren habe ich es aufgegeben angesichts der doppelten Helix.

: Die hat mir bei dem Schacht-Objektiv auch einige Probleme gemacht.




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