Re: Fotolabors für Rollfilme 6x6


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Abgeschickt von Dominik am 05 Oktober, 2003 um 19:40:24

Antwort auf: Re: Fotolabors für Rollfilme 6x6 von Roman Sonnleitner am 04 Oktober, 2003 um 23:36:02:

: Hallo Dominik!
: Vielleicht gilt das für Farbe (da habe ich zuwenig Erfahrungen), aber bei SW muß ich Dir widersprechen - ich mach kaum je Kontakte, sondern von jedem Bild prinzipiell einen 10x15cm (oder noch kleiner: 2 Negative auf ein 13x18er Blatt) Probeabzüge, nach denen ich dann beurteile, ob es sich lohnt, größer abzuziehe´n, und selbst bei diesen Winzformaten kann man schon ÄUSSERST DEUTLICHE Qualitätsunterschiede zwischen MF und KB sehen (selbst wenn in der KB-Kamera ein 100er und in der MF ein 400er Film drin war). Der Vorteil eines größeren Formats gegenüber einem kleineren ist eben nicht nur das weniger sichtbare Korn und die bessere Schärfe bei Vergrößerung aufs gleiche Abzugsformat, sondern vor allem der größere Tonwertreichtum - es passen halt aufs größere Negativformat mehr Silberkörner ('Pixel' für die Digifreaks) drauf als aufs kleinere, wodurch der gleiche Helligkeitsverlauf viel feingliedriger und gleichmäßiger, neudeutsch 'smoother' oder cremiger, wiedergegeben werden kann, und das sieht man schon bei Kleinstabzügen.
: Allerdings halte ich es auch für Verschwendung, von MF nur 13x13er Abzüge zu machen...
: Roman

Hallo Roman,

da reden wir aneinander vorbei.Ich mache kein SW in KB-kann also den Tonwertreichtum
gar nicht beurteilen,zumal Du den ja bei Deiner Home-Entwicklung auch selber im Griff
hast.Hier aber gings um 13x13 Abzüge vom Grosslabor und die waren für mich egal ob KB
oder MF immer gleich dürftig.Insofern wäre die Antwort auf die Frage: Was kommen da für
Kosten auf mich zu?-die richtige Antwort: die Kosten für ein eigenes Labor.
Beste Grüsse

Dominik


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